Wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter schützen

Das Raumklima ist ein ganz entscheidender Faktor für die Arbeitsleistung. Jeder kennt das: Wenn die Luft schlecht ist, fällt das Atmen schwer. Der Kopf ist zu. Im schlimmsten Fall entstehen sogar Kopfschmerzen. Lüften macht im wahrsten Sinne des Wortes, den Kopf frei. All dies lässt sich sogar belegen. Denn wenn die Luft verbraucht ist, enthält sie mehr Kohlendioxid und damit weniger Sauerstoff. Deshalb ist ein CO2 Messgerät eine sinnvolle Investition. Ein niedriger CO2-Gehalt zeigt, dass die Raumluft eine gute Qualität hat.

Zusätzlich misst der Sensalyzer auch noch weitere Merkmale einer guten Raumluft. Die Temperatur spielt für die Arbeitsleistung eine wichtige Rolle. Vorgeschrieben ist nach der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) für leichte Tätigkeiten eine Temperatur von 20 Grad Celsius. Die Raumtemperatur darf aber auch nicht 26 Grad Celsius übersteigen.

Die optimale relative Luftfeuchtigkeit liegt zwischen 40 und 60 Prozent. Wenn sie unter 30 Prozent liegt, entsteht zu trockene Luft. Die Folge: Augen trocknen aus, tränen und Schleimhäute werden gereizt. So wird man anfälliger für Krankheiten. Außerdem entsteht durch dauerhaft zu hohe Luftfeuchtigkeit Schimmel. Schimmel kann wiederum Allergien auslösen und Asthma verursachen. Deshalb sollte die Luftfeuchtigkeit regelmäßig überwacht werden.

Büroansicht mit Messwerten

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel

Wussten Sie, dass bislang laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) für Arbeitsplätze 5000 ppm als Grenzwert bei Kohlenstoffdioxid galt. In der Zeit der Corona-Pandemie ist dieser Grenzwert drastisch reduziert worden. Jetzt rät die BAuA in ihrer Empfehlung (PDF): „Eine CO2-Konzentration bis zu 1.000 ppm ist gemäß ASR A3.6 „Lüftung“ noch akzeptabel, in der Zeit der Epidemie sollte dieser Wert wenn möglich unterschritten werden.“ Denn die Raumluft gilt als Übertragungsweg. Wenn intensiv gelüftet wird, dann können vorhandene Viren verdünnt und sogar abgeführt werden. Dies reduziert das Infektionsrisiko deutlich.

Außerdem untersucht die BAuA die Nutzung von Lüftungsanlagen. Problematisch sind dabei Anlagen, die Abluft nutzen und diese wieder in den Raum einbringen. Wenn Umluft genutzt wird, kann dies sogar zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen. Den Einsatz von UVC-Filteranlagen beurteilt die BAuA kritisch. Denn diese könnten zu einer erhöhten Konzentration von schädlichem Ozon führen. Zusätzlich muss darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter keiner Strahlung ausgesetzt sind.

Positiv wird das Stoßlüften beurteilt, das alle 20 bis 60 Minuten stattfinden sollte. Je nach Temperatur sollte drei bis zehn Minuten gelüftet werden. Die BAuA empfiehlt daher: „Eine CO2-Messung (z. B. „CO2-Ampel“) kann bei freier Lüftung durch Nutzersensibilisierung zur Sicherung einer ausreichenden Lüftung beitragen.“ Ein weiterer Vorteil: Wenn die Daten aufgezeichnet werden, kann die Anwendung der Hygienemaßnahmen lückenlos gegenüber staatlichen Stellen dokumentiert werden.

Arbeitsschutzthemen Sensorstation

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Bestellen Sie jetzt Ihren Sensalyzer. Er ist sofort einsatzbereit. Die Handhabung ist unkompliziert und einfach. Erste Schritte sind in der Bedienungsanleitung dokumentiert. Außerdem steht ein umfangreiches Handbuch zur Verfügung. Für Rückfragen können Sie überdies unseren telefonischen Support nutzen. Nutzen Sie den Sensalyzer mobil oder stationär. Dank der imperium® Software können Sie mehrere Sensorstationeneinsetzen und diese zu einem ersten Baustein Ihres Smart Buildings machen. Sukzessive können Sie dann weitere Bausteine ergänzen, ganz nach Ihrem Bedarf.

Der Sensalyzer als Basis für Ihr Smart Building

Den Sensalyzer können Sie nicht nur einzeln nutzen, sondern mit mehreren Geräten vernetzen. Damit ist er die Basis für Ihr Smart Building. Hierfür benötigen Sie die Software imperium®.

Mit dieser intelligenten Software können Sie Thermostate, Lüfter, Klimaanlagen und Heizungen so steuern, dass sie bei Über- oder Unterschreiten einer bestimmten Raumtemperatur aktiviert werden. Durch Einbindung von Wetterdaten und zeitabhängigen Schaltungen kann man zugleich die Energiekosten deutlich reduzieren. Denn die intelligente Steuerung sorgt außerdem dafür, dass die Heizung nicht höher gedreht wird, während das Fenster offen ist. Sollten entsprechende Anlagen nicht vorhanden sein, ist die Messung der Raumtemperatur ebenfalls notwendig, um die rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Überdies bietet die imperium® Plattform weitere Bausteine einer intelligenten Gebäudesteuerung. So können Sie beispielsweise den Baustein Besuchermanagement nutzen und über die imperium® Plattform Besucher einladen, Parkplätze reservieren, Räume buchen und den Empfang automatisch informieren.

Ein weiterer Baustein für Ihr Smart Building könnte Videoüberwachung sein. Überwachen Sie Ihr Gebäude und das gesamte Gelände. Zusätzlich können Sie mittels des Bausteins Videoüberwachung auch Ihre Parkplätze managen. Die imperium® Plattform bietet Ihnen aber nicht nur die Möglichkeit, Ihr Gebäude smart zu machen. Sie können außerdem auch weitere Bausteine für Ihr Unternehmen nutzen und haben so alle Daten in einem System. Weitere Information finden Sie dazu auf unsere Seite zu imperium® als Business Intelligence Plattform.

Smart Building und IoT Vernetzung mit imperium

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